Jülich. Nach 14 Jahren unermüdlichen Einsatzes kehrt Heike Winzenried dem Kreis Düren den Rücken und sucht eine neue berufliche Herausforderung in der Domstadt Köln. Mit einer Feierstunde im Bonhoeffer-Haus verabschiedete das Diakonische Werk des Kirchenkreises Jülich nun seine Leiterin der Asyl- und Flüchtlingsberatungsstelle.
Barmen. «Der Unterricht ist abwechselnd und spannend. Wir haben die Möglichkeit uns hier vieles selbst zu erarbeiten, und ganz toll sind auch die Exkursionen.» So urteilen die 20 Schüler und Schülerinnen, die an der neu gegründeten Junior-Ingenieur-Akademie am Haus Overbach teilnehmen.
Mersch. Heinz Tichlers hat es nie bereut, nach Jülich zurückgekehrt zu sein, obwohl manche Stimmen behaupteten, es täte seiner Karriere nicht gut. Tichlers aber machte Karriere - am Gymnasium Zitadelle. 14 Jahre lang bewältigte er als Schulleiter diverse Probleme und Konflikte.
Nideggen. Eine besorgte Familie vermisst ihre minderjährige Pflegetochter. Zuletzt hatte diese am Montag (8. März) ihrer Mutter eine Nachricht geschickt, allerdings ohne ihren Aufenthaltsort zu verraten. Möglicherweise hält sich das Mädchen im Raum Köln-Düsseldorf auf. Es ist bereits seit Mitte Februar aus seiner Pflegefamilie verschwunden, hatte sich aber zwischendurch immer noch bei Bekannten gemeldet, teilte die Polizei mit. Seit Montag fehlt jedoch jede Spur von ihm.
Jülich. Wie sehen die Bausteine unserer Materie im Bereich der Atomkerne aus? Das ist die Zentralfrage, auf die Wissenschaftler am Institut für Kernphysik (IKP) eine Antwort suchen.
Kreis Düren. Einige Sportler aus dem Kreis Düren haben das Jahr 2009 noch nicht abgehakt, denn es gibt noch etwas zu gewinnen: Wer wird Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres 2009? Diese drei offenen Fragen gilt es in den nächsten Wochen zu klären.
Inden/Düsseldorf. Wenn Mitte April beim Regierungspräsidenten in Köln eine Schlichtungsstelle «Bergschaden Braunkohle NRW» installiert worden ist, dann wird dort auch der Schadensfall von Heinz-Willi Marx, Landwirt in Inden-Lamersdorf, bearbeitet werden.
Jülicher Land. Insgesamt 235 Katholiken und 44 Protestanten im Gerichtsbezirk des Amtsgerichts Jülich (Jülich, Aldenhoven, Linnich, Inden, Titz, Niederzier) haben ihre Glaubensgemeinschaft im vergangenen Jahr offiziell verlassen. Damit bleibt die Zahl der Austritte relativ konstant.