Barcelona. Der FC Barcelona und sein Superstar Lionel Messi waren für den VfB Stuttgart einige Nummern zu groß: Die Schwaben erhielten mit dem 0:4 (0:2) beim Cup-Verteidiger eine Fußball-Lehrstunde und schieden nach dem 1:1 aus dem Hinspiel bereits im Achtelfinale der Champions League aus.
Hannover. Die Bundesliga greift die Serie A an. Gleich drei deutsche Teams können das Viertelfinale der Europa League erreichen und damit das Weltmeisterland Italien in der Fünfjahreswertung der Europäischen Fußball-Union (UEFA) stark unter Druck setzen.
Mönchengladbach. Die Ansetzung des brisanten Bundesliga-Nachbarschaftsduells zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach stößt auf Kritik. «Wir sind alle nicht glücklich über diesen Termin», sagte Borussia-Sportdirektor Max Eberl.
Frankfurt/Main. Die Abschaffung von Stehplätzen in den Arenen der Fußball-Bundesligen kommt trotz der jüngsten Ausschreitungen nicht in Frage - und auch vom «Sicherheits-Euro» wollen die Proficlubs nichts wissen.
Frankfurt/Main. Es ist keine zweieinhalb Wochen her, da atmete Hoffenheims Trainer Ralf Rangnick ganz tief durch. «Damit haben wir uns aller Abstiegssorgen entledigt», sagte der 51-Jährige nach dem 2:0 der Kraichgauer bei Hertha BSC Berlin.
London. Am Ende hätte der frustrierte Michael Ballack bei der großen Ernüchterung an der Stamford Bridge am liebsten weggeschaut. Ausgewechselt, ausgeschieden, ausgeträumt - seine Karriere ist weiter unvollendet.
Aachen. Bislang kennt Alemannias Trainer Davide Chiumiento nur von Videos. «Ein sehr interessanter Spieler», sagt Michael Krüger. Sein Sportdirektor ist schon weiter. Er hat den 25-Jährigen schon vor Ort beim FC Luzern in freier Wildbahn beobachtet. Erik Meijer weilt auch gerade zufällig in der Schweiz, er versucht, den Chiumentio ins Rheinland zu locken. Wenn der Preis denn stimmt.
Aachen. Als das Telefon im Herbst 08 klingelte und man ihn fragte, ob er «Task Force Dressur» der Internationalen Reiterlichen Vereinigung (FEI) vorsitzen wolle, glaubte er erst an einen Irrtum.
Köln/Mönchengladbach. Das Hinspiel war ein kleiner Fortschritt. Sportlich gesehen brachte das triste 0:0 zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln am 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga zwar keine der beiden Mannschaften weiter, doch die befürchteten schweren Ausschreitungen der rivalisierenden Fan-Lager blieben weitestgehend aus.